Unbekannt, unbekannt!
Die Krankenkassen und Krankenschein Gebührenmarken,
ein ganz eigenständiges fiskal- philatelistisches Sammelgebiet
   
   
Historie
Geschichte der Vertragsärzte und der gesetzlichen Krankenversicherung  
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist der älteste Zweig der Sozialversicherung. Rund 90 Prozent aller Bundesbürger sind in der GKV versichert. Im Krankheitsfall oder für die gesundheitliche Vorsorge können Versicherte Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen in Anspruch nehmen. Die entstehenden Kosten werden durch die Beiträge gedeckt, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu (seit 1.7.2005) fast gleichen Teilen in die GKV einzahlen.
Eingeführt wurde die GKV 1883. In der Anfangszeit schlossen die Krankenkassen Einzeldienstverträge mit den Ärzten ab. Wegen der großen Zahl verfügbarer Ärzte konnten die Krankenkassen die Vertragsbedingungen vorgeben. Die Ärzte gerieten dadurch zunehmend in eine finanzielle Abhängigkeit von den Krankenkassen. Es kam immer wieder zu Arbeitskämpfen, die 1931 durch eine Notverordnung des Reichskanzlers Heinrich Brüning (1885-1970) geschlichtet wurde. Das Einzelvertragssystem wurde abgeschafft und die Kassenärztlichen Vereinigungen als Vertragspartner der Krankenkassen gegründet. Grundlegend ist das Prinzip der Selbstverwaltung, das bis heute erhalten ist.
   
Daten zur Geschichte 
1883 Einführung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
In der Anfangsphase der Krankenversicherung – d.h. seit Inkrafttreten der bismarckschen Sozialgesetzgebung - sind die Rechtsbeziehungen zwischen Ärzten und Krankenkassen gekennzeichnet durch den Abschluss von Einzeldienstverträgen zwischen den einzelnen Krankenkassen und abschlussbereiten Ärzten.
Wegen der großen Zahl verfügbarer Ärzte können die Krankenkassen die Vertragsbedingungen vorgeben. Dadurch geraten die Ärzte zunehmend in eine finanzielle Abhängigkeit von den Krankenkassen.
   
1900 Zusammenschluss der Ärzte
Um ihre Rechtsposition gegenüber den Krankenkassen wirksamer wahrnehmen zu können, schließen sich die Ärzte zum Verband der Ärzte Deutschlands (Leipziger Verband, später Hartmannbund) zusammen. Streikähnliche Auseinandersetzungen zwischen Ärzten und Krankenkassen sind die Folge. Die Versorgung der sozialversicherten Bevölkerung ist gefährdet.
   
1911 Umfassende Änderung des Krankenversicherungsgesetzes durch Reichsversicherungsordnung (RVO)
Das Krankenversicherungsgesetz gilt zum Zeitpunkt der Diskussion über die RVO als besonders reformbedürftig. Die gravierendsten Mängel:
Die Anzahl der Versicherten ist nach wie vor zu gering. Tatsächlich ist eine erheblich größere Bevölkerungsgruppe in ihrer Existenz bedroht.
Die große Zahl an unterschiedlich organisierten Kassen führt zu Unüberschaubarkeit, Rechtsunsicherheit und zu teilweise eingeschränkter Leistungsfähigkeit.
   
1913 Berliner Abkommen
Mit dem Berliner Abkommen von 1913 und mit der Verordnung über Ärzte und Krankenkassen von 1923 soll auf der Grundlage des Einzelvertragssystems der soziale Friede gesichert werden. Die in die Abhängigkeit der Krankenkassen geratenen Ärzte hatten versucht, durch Kampfaktionen mehr Rechte zu erhalten.
   
1916  Rentenalter für Arbeiter wird - entsprechend dem für Angestellte - von 70 auf 65 Jahre herabgesetzt. Rentenalter für Frauen wird auf 60 Jahre herabgesetzt.
   
1919  Einführung von Mutterschafts- oder Wochenhilfe für alle weiblichen Versicherten in den GKV-Leistungskatalog durch das "Gesetz über Wochenhilfe und Wochenfürsorge" vom 26. September 1919, das im Verlauf der Weimarer Republik oft novelliert wurde.
   
1919  Der Art. 161 der Weimarer Verfassung lautet: "Zur Erhaltung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit, zum Schutz der Mutterschaft und zur Vorsorge gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Schwäche und Wechselfällen des Lebens schafft das Reich ein umfassendes Versicherungswesen unter maßgebender Mitwirkung der Versicherten." 
    
1919  Wiedereinführung der gemeinsamen Abstimmung von Versicherten- und Arbeitgebervertretern bei der Wahl des Vorstandsvorsitzenden und damit Wiederstärkung der 2/3-Versichertenvertreter durch eine "Verordnung" vom 5. Februar 1919. Dabei wird vor allem die Vetomöglichkeit der Arbeitgebermehrheit (so genannte "itio in partes"-Klausel) beseitigt. Außerdem wurde die "Mitwirkung" der Aufsichtsbehörde bei der Einstellung von Hilfspersonen durch die Kassen aufgehoben.
   
1920  Ärztestreiks 
   
1921  Im "Görlitzer Programm" forderte die SPD zusammen mit Gewerkschaftsvertretern die Abschaffung des gegliederten Systems der GKV und eine Einheitskasse und traf damit auf heftige und erfolgreiche innerparteiliche Ablehnung. 
     
1922  Ab 1922 Gründung eigener Ambulatorien der gesetzlichen Krankenkassen
        
1922  Wiedereinführung der Versicherungspflicht für Hausgewerbetreibende am 30. April 1922 
    
1923  In der Verordnung über Ärzte und Krankenkassen und die Krankenhilfeverordnung vom 30. Oktober 1923 wurden die Ärzte u.a. auf eine "wirtschaftliche Behandlungshilfe" verpflichtet. Kassenvorstände sollten berechtigt sein, Ärzte bei wiederholten Verstößen gegen Pflichten fristlos zu kündigen und sie für zwei Jahre von der kassenärztlichen Tätigkeit auszuschließen. Trotz der Rücknahme eines Teils dieser Befugnisse kam es ab 1. Dezember 1923 zum Streik mit dem Ziel die Verordnung völlig beseitigt zu bekommen. 
   
1923  Auslaufen des "Berliner Abkommens" von 1913 und weitere Ärztestreiks 
   
1923  In Reaktion auf die Ärztestreiks im Jahr 1923 bauten Krankenkassen z.B. in Berlin und Geestemünde eigene Ambulatorien auf und unterhielten sogar drei Krankenhäuser. Die dort tätigen Ärzte waren Angestellte der Krankenkassen. Die Kassen richteten außerdem "Abgabestellen" für Sehbrillen und Heilmittel ein. 
   
1923  Umbenennung des "Centralverband der Ortskrankenkassen" in "Hauptverband Deutscher Krankenkassen" 
   
1923  Schwerbeschädigtengesetz zur besseren beruflichen Eingliederung 
      
1923  Einführung einer generellen Zulassungsbeschränkung in der "Verordnung über Krankenhilfe bei den Krankenkassen" vom 30. Oktober 1923. Die Kassenvorstände bekamen das Recht, die Zulassung von Ärzten zur Kassenarztversorgung auf eine Verhältniszahl von 1:1.350 Versicherte pro Arzt zu beschränken. 
   
1923  Die ebenfalls am 30. Oktober 1923 erlassene "Verordnung über Ärzte und Krankenkassen" setzte das "Berliner Abkommen" im Prinzip fort und führte den "Reichsausschuß für Ärzte und Krankenkassen" ein, der Richtlinien für die Arztverträge und die Zulassung von Ärzten erließ.
     
1923  Reichsknappschaftsgesetz:
Knappschaftliche Invalidenrente wegen Berufsunfähigkeit (BU) ab dem 50. Lebensjahr 
     
1923  Zum ersten Mal taucht in diesem Jahr, auf dem Höhepunkt der Inflation, in der GKV eine zusätzlich zum Beitrag notwendige zehnprozentige Selbstbeteiligung an verordneten Arzneimitteln auf. 
    
1923  Gründung der gemeinnützigen "Heilmittelversorgungs AG Deutscher Krankenkassen" durch den Hauptverband der deutschen Krankenkassen. Damit konnten Krankenkassen Sonderverträge mit Apotheken abschließen und ihre eigenen Selbstabgabestellen für Heilmittel mit Produkten versorgen. 
   
1923  Angestellte der Erziehung, des Unterrichts, der Fürsorge sowie der Kranken- und Wohlfahrtspflege werden im Juli 1923 krankenversicherungspflichtig erklärt. 
   
1923  Nach dem am 1. Oktober 1923 geänderten § 375 RVO mussten die Kassen ihren Arzneimittelbedarf nicht mehr von allen Apotheken zu gleichen Bedingungen beziehen, sondern konnten auch Sonderverträge mit einzelnen örtlichen Anbietern abschließen. 
   
1923  Durch das "Gesetz zur Erhaltung leistungsfähiger Krankenkassen" vom 27. März 1923 und eine "Verordnung" vom 27. September 1923 wurden u.a. Mitglieder der privilegierten Ersatzkassen von der Mitgliedschaft in den Zwangskassen befreit.
   
1923 bis 1925  Verstärkte öffentliche Debatten über die durch die Sozialversicherung ausgelöste "Sittenverwilderung", "Verweichlichung", "Rentenneurose" und "Belastung" der Wirtschaft 
   
1924  "Verordnung über die Arbeitszeit in Krankenpflegeanstalten" vom 13. Februar 1924:
Begrenzung der wöchentlichen Arbeitszeit ohne Pausen und einschließlich der Sonn- und Feiertage auf maximal 60 Stunden. Tägliche Arbeitszeit in der Regel nicht länger als 10 Stunden.
   
1924  Beginn der Arbeit des "Reichsausschusses für Ärzte und Krankenkassen" als "Zwangsarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände" (Jens Alber), der zum Erlass von Richtlinien für vertragliche Vereinbarungen eingerichtet wurde.
   
1924  Krankenkassen durften zum ersten Mal eine Gebühr für die Ausstellung eines Krankenscheins als dem Vorläufer der Krankenversicherungskarte verlangen. Diese Möglichkeit wurde nach mehreren zwischenzeitlichen Anhebungen erst 1945 wieder abgeschafft. 
    
1924/25  50 Prozent der Wohnbevölkerung sind Mitglied in der GKV.
    
1924  Neufassung der Preussischen Gebührenordnung (Preugo) für Ärzte 
   
1925  Parität von Geld- zu Sachleistungen in der GKV 
1925  7.709 Krankenkassen; 20,175 Mio. Mitglieder; 31,600 (1924) Mio. Versicherte und 51,3 % Anteil an der Wohnbevölkerung 
   
1925  Erneute Forderung nach der Einheitskasse im "Heidelberger Programm" der SPD 
   
1925  Unfallversicherung ausgedehnt auf Berufskrankheiten und Wegeunfälle 
   
1926  Gemeinschaftspraxen für Ärzte des gleichen Faches wurden durch das Berufsrecht für zulässig erklärt. 
     
1927  Witwenrente ab dem 65. Lebensjahr (ohne eigene Invalidität) 
   
1927  Einführung der Krankenversicherung für Arbeitslose
   
1927 Gesetz über die Beschäftigung vor und nach der Niederkunft (Mutterschutz) 
   
1927  Gründung einer Krankenversicherung für Seeleute durch ein Gesetz vom 16. Dezember 1927
   
1929  Einweihung der eintausendsten Schulzahnpflegestätte im Rahmen der allgemein guten Jugendzahnpflege in der Weimarer Republik 
    
1929  Nachdem bereits einige Jahre vor 1929 den Familienangehörigen eines erwerbstätigen Krankenversicherten eine so genannte Familienhilfe gewährt wurde, wurde sie in diesem Jahr abgesichert 
    
1929  Einführung der Rente an Arbeitslose ab dem 60. Lebensjahr - nur in der Angestelltenrentenversicherung
   
1931/1932  Durch verschiedene Notordnungen (u.a. vom 8. Dezember 1931, vom 30. Dezember 1931 und vom 14. Januar 1932 wurden die Kassenärztlichen Vereinigungen als öffentlich-rechtliche Körperschaften gegründet. 
    
1930  Im Jahr 1931 gab es 126 Kassenzahnkliniken in denen rund 528 festangestellten Zahnärzte beschäftigt waren
   
1930  Mit der Notverordnung des Reichspräsidenten vom 26. Juli 1930 wurden die Selbstbeteiligung bei Arzneien, die Krankenscheingebühr und die Karenztage bei Arbeitsunfähigkeit eingeführt. Außerdem mussten die Krankenkassen einen von ihnen zu finanzierenden so genannten "Vertrauensärztlichen Dienst" einführen. 
1930  Durch die Notverordnung vom 26. Juli 1930 wurde auch die Verhältniszahl für Kassenärzte auf 1:1.000 gesenkt. Außerdem sollten Kassen ärztliche Prüfstellen gründen und Vertrauensärzte zur Durchführung von Nachuntersuchungen einstellen.
    
1930  Nicht versicherte Familienmitglieder werden als Regelleistung in den GKV-Versichertenkreis aufgenommen
1930-1932  Rückgang der jährlichen Gesamtausgaben je Mitglied in der Krankenversicherung von 90,75 auf 65,04 Reichsmark 
  
1931  Veröffentlichung der "Enzyklika Quadragesimo" der katholischen Kirche mit dem Subsidiaritätsprinzip. Nach diesem Prinzip soll das "was der Einzelmensch aus eigener Initiative und aus eigenen Kräften leisten kann, ihm nicht entzogen und der Gesellschaftstätigkeit zugewiesen werden"" Das "weitere und übergeordnete Gemeinwesen" soll nicht an sich ziehen, was "kleinere und untergeordnete Gemeinwesen" leisten können. Die "Gesellschaftstätigkeit ist ja ihrem Wesen und Begriff nach subsidiär; sie soll die Glieder des Sozialkörpers unterstützen, darf sie aber niemals zerschlagen oder aufsaugen."
Mit der letzten Äußerung wird auch klar, dass Subsidiarität nicht voraussetzungslose Privatisierung oder "Selbstverantwortung" meint, sondern es gesellschaftliche Voraussetzungen geben muss, damit es Individuen möglich ist, selber aktiv zu sein und sie außerdem auch dazu subjektiv fähig sein müssen. 
   
1931  Am 24. November 1931 forderten der Deutsche Arbeitgeberverband und der Reichsverband der deutschen Industrie in einer Eingabe an den Reichsarbeitsminister das Verbot der Selbstabgabestellen der Krankenkassen. 
    
1931  Beginn der gesetzlich abgesicherten Ungleichbehandlung von Arbeitern und Angestellten bei der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall: Angestellte besaßen nach § 616 Abs. 3 des "Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB)" gegenüber ihrem Arbeitgeber einen unabdingbaren Anspruch auf Gehaltsfortzahlung für sechs Wochen. Arbeiter erhielten nur ein Krankengeld von 50 % des Grundlohns - bei 3 Karenztagen.
1931  Die vierte Verordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen und zum Schutz des inneren Friedens vom 8. Dezember 1931 sah in § 1 den Abschluss von Gesamtverträgen zwischen Kassen und kassenärztlichen Vereinigungen vor. Die Verordnung über kassenärztliche Versorgung vom 14. Januar 1932 passte die Reichsversicherungsordnung dem neuen Rechtszustand an. Diese 1931 und 1932 durchgeführte Gründung der Kassenärztlichen Vereinigungen schuf erstmalig eine Art Gegenselbstverwaltung der Dienstleistungserbringer in Gestalt einer Körperschaft öffentlichen Rechts, hier der Ärzte.
Durch Verordnung vom 2. August 1933 wurden schließlich die regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen abgeschafft und eine vom NS-Staat gelenkte einheitlich-deutsche Kassenärztliche Vereinigung gebildet. 
1931  In der Notverordnung vom 5. Juni 1931 wurde den Krankenkassen das Recht genommen, die Beiträge autonom festzusetzen. 
   
1931  Durch eine Notverordnung wurde ab dem 8. Dezember 1931 geregelt, dass die Krankenkassen für jede gemeldete Behandlung eines Mitglieds eine Pauschale an die Kassenärztliche Vereinigung als Körperschaft öffentlichen Rechts mit Zwangscharakter zahlte, die diese pauschalierte Gesamtvergütung nach einem selbsterstellten Honorarverteilungsmaßstab an ihre Mitglieder verteilte. Ein Arzt sollte für 600 Versicherte zuständig sein. Diese Zahl galt bis 1955.
1931  Einführung der freien Arztwahl für die Versicherten
1931  In der Notverordnung vom 8. Dezember 1931 wurde die Kopfpauschale zur Bemessungsgrundlage für die kassenärztliche Gesamtvergütung gesetzlich verankert. Davon sollte nach Verbesserung der wirtschaftlichen Lage wieder in Richtung Einzelleistungsvergütung abgegangen werden.
1932  Eine von den Krankenkassen und anderen Organisationen gebildete "Arzneimittelkommission" gab z.B. ein "Groß-Berliner Arzneiverordnungsbuch für die Ärzte der Krankenkassen und der Wohlfahrtspflege von Berlin" heraus, das als eine Art Vorläufer einer Positivliste gelten kann.
1932  Bei seiner Nominierung zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten am 2. Juli 1932 versprach der spätere Präsident Franklin D. Roosevelt auf dem Hintergrund der seit 1929 anhaltenden Weltwirtschaftskrise einen "new deal for the American people", der im Wesentlichen aus gezielten staatlichen Interventionen bestehen sollte. Neben zahlreichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wie etwa dem der "Tennessee Valley Authority (TVA)" mit zahlreichen Staudammbauten und Elektrizitätswerken oder dem Umweltschutz- und Pflegeprogramm des "Civilian Conservation Corps" für 2, 5 Millionen ledige Männer und 8.500 Frauen, war die Gründung der staatlichen Rentenversicherung der USA mit dem "Social Security Act" im Jahre 1935. Trotz heftiger Debatten um sie existiert diese Maßnahme des New Deal noch bis heute und ist das weltweit größte staatliche Sozialversicherungsprojekt. 
      
       
   
Betriebskranken-Kasse des Reichs
Krankenscheingebühr
25 Rpf.
   
   
AOK
D. St. Berlin
Krankenscheingebühr
Bezahlt
25 Rpf.
   
   
Krankenschein von 1944
  
Kaufmännische Krankenkasse Halle (Saale)
Krankenscheingebühr 25 Rpf.
    
   
AOK
(K. Ö. B.)
AUSSIG in Österreich
25 Rpf.
   
   
Ortskrankenkasse München
Beitrag für eine Woche 15, 36 und 54 Pfennig
   
   
Allgemeine Orts- Krankenkasse Düsseldorf von 1943
  
    AOK Düsseldorf
Krankenscheingebühr
25 Rpf.
      
   
Krankenscheingebühr Bezahlt
25 Reichspfennig
    
   
Betriebskrankenkassen Reichskverkehrsverwaltung
Krankenschein- Gebühr 25 Rpf.
von 1939
  
   
Orts- Krankenkassen
Frankfurt am Main
54 Pfennig + 72 Pfennig
   
   
Krankenscheingebühr AOK Berlin
25 Rpf.
   
      
25 Reichspfennig
Arbeiter
Krankenscheingebühr
Oberschlesische
Knappschaft
von 1943
       
      
R. V. O
A. O. K. Balingen
Krankenscheingebühr
25 Rpf.
Okt. 1948
  
  
R. V. O
A. O. K. Balingen
Krankenscheingebühr
25 Rpf.
Okt. 1948
       
      
R. V. O
A. O. K. Balingen
Krankenscheingebühr
25 Rpf.
1949
   
   
Krankenscheingebühr
A O K Mannheim
25 Rpf.
   
   

 

Quellen: Aus dem Fiskalmarken- Fundus von Gunter Wagner, Filderstadt, 
und aus der Sammlung Wolfgang Morscheck, Bad Säckingen


        

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