Stempelmarken aus dem Banat zur Zeit der deutschen Okkupation
(... das sind aber keine Briefmarken, wie es im WIKi zu lesen ist!)
   
   
Das Banat ist eine historische Region in Mitteleuropa, die heute in den Staaten Rumänien, Serbien und Ungarn liegt. Der Begriff Banat leitet sich vom Herrschaftsbereich eines Ban (serb./kroat./ung. für Graf/Markgrafschaft) ab.
Das Banat liegt am Südostrand der ungarischen Tiefebene und ist von den Flüssen, im Norden die Marosch, im Westen die Theiß und im Süden die Donau, sowie im Osten, den Südkarpaten, begrenzt. Im Nordosten – jenseits, bzw. rechts der Muresch – schließt sich das Arader Gebiet an, welches teilweise zumindest kulturgeographisch auch dem Banat zugeordnet werden darf.
Im Osten der Region liegt das Banater Bergland, das reich an Steinkohle und Eisenerz ist. 
Im Westen wiederum finden sich fruchtbare Ebenen.
Im Vertrag von Trianon wurde das Banat zwischen Rumänien (zwei Drittel), Serbien und Ungarn (ein geringer Zipfel im Nordwesten) aufgeteilt. So trugen oder tragen einige neue Verwaltungsbezirke heute noch den Namen der Region. Flächenmäßig hat das historische Banat mit 28.523 km² etwa die Größe Belgiens.
Das rumänische Banat besteht im Westen aus einem Teil des Pannonischen Flachlandes („die Heide“), im nordöstlichen Teil aus Hügelland („die Hecke“) und im Südosten aus den Karpaten (Banater Gebirge, Poiana-Rusca- und Retezat-Gebirge). Der serbische Teil besteht bis auf das Mittelgebirge Vršacke Planine fast nur aus Flachland. Wirtschaftliches und kulturelles Zentrum ist die Großstadt Timisoara (dt. Temeswar oder Temeschburg, ung. Temesvár).
   
   

Das Kronland Woiwodschaft Serbien und Temescher Banat (südlich die Banater Militärgrenze), 
19. Jahrhundert

       
    

Das Banat um 1919

    
    

Das Banat in Rumänien

   
   
Geschichte
   
Herkunft des Namens
Die Herkunft des Wortes ist umstritten. Nach dem Historiker Rudolf Spek versteht man unter Banat (ung. Bánság) im Ungarn des Mittelalters bestimmte Grenzmarken im Süden des Landes, die unter der Verwaltung eines Banus standen, der ähnliche Aufgaben wie die deutschen Markgrafen zu erfüllen hatte. Die Bezeichnung Banus ist kroatischen Ursprungs und geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Die übrigen Banate wie das Bosnische, Matschoer oder Severiner Banat gingen mit der Besetzung Ungarns durch die Türken unter. Nach dem jugoslawischen Romanisten Petar Skok leitet sich Banat vom awarischen Fürstentitel Ban ab. Andere Historiker leiten das Wort vom türkischen bajan (Reich, Herrschaft) ab. 
Gemäß Anton Scherer nannten die Protobulgaren ihre Statthalter Ban, anderen Quellen zufolge nannte sich die bulgarische Aristokratie Boil, woraus sich später das slawische Boljar entwickelte. Was heute unter dem Namen (Temescher) Banat verstanden wird, ist niemals ein Banat im eigentlichen Sinne des Wortes gewesen und wurde erst nach dem Frieden von Passarowitz 1718 als Banatus Temesvariensis kurzweg als Banat bezeichnet, während der Friede von Karlowitz 1699 dieses Gebiet noch als Provincia Temesvariensis umschreibt.
   
Ursprünge
In der Antike war das Banat Teil des Königreichs Dakien, und seit Beginn des 2. Jahrhunderts Teil der römischen Provinz Dacia. Im Süden und Osten entstanden zahlreiche römische Festungen und Städte. Die ortsansässigen Daker wurden vermutlich romanisiert (siehe auch: Dako-romanische Kontinuitätstheorie). Nach den Rückzug der Römer aus dem Karpatenbogen im Jahr 271 wurde das Banat zu einem der Durchgangsgebiete der Steppennomaden, die in der ungarische Tiefebene verschiedene aufeinanderfolgende Reiche errichteten.
Ab 553 herrschten die Awaren für zwei Jahrhunderte über Teile des Banats. Während dieser Zeit siedelten sich auch Slawen in dem Gebiet an. 790 vertrieb Karl der Große die Awaren, wonach die Petschenegen ins Banat zogen. Auch Kumanen, Bulgaren und Walachen waren hier ansässig. Ob die Region im 9. Jahrhundert Teil des Bulgarischen Reiches war, ist umstritten.
Nach dem Sieg über den walachischen Herrscher Achtum um die Jahrtausendwende wurde das Gebiet vom ersten ungarischen König Stephan I. in das Königreich Ungarn aufgenommen. 1241 fielen aus dem Norden die Mongolen ein und verwüsteten das Banat. Nach ihrer Vertreibung rief der ungarische König Bela IV. deutsche Siedler in das entvölkerte Land.
1338 zogen dichte Schwärme von Wanderheuschrecken über das Land und vernichteten die Vegetation in der Region, so dass im darauffolgenden Jahr eine Hungersnot ausbrach. Danach folgte ein Erdbeben, und 1340 brach die Pest aus, was zahlreiche Opfer forderte.
Da das Osmanische Reich immer mehr das christliche Europa bedrohte, ernannte König Wladyslaw III. (Polen und Ungarn) 1441 Johann Hunyadi zum Temescher Comes und Kapitän von Belgrad, welcher 1443 die Osmanen bis nach Sofia zurückschlug. Im gleichen Jahr wurde das Banat erneut von einem verheerenden Erdbeben erschüttert.
Nach dem Sieg über Ungarn in der ersten Schlacht bei Mohács (1526) eroberten die Osmanen am 1552 das damalige Temesvár. Das Banat wurde im gleichen Jahr als Eyâlet von Temesvár in das Osmanische Reich eingegliedert. Seit dem 16. Jahrhundert war das Banat hauptsächlich von Raizen (Serben) und Walachen bevölkert, die sich 1594 gegen die osmanische Herrschaft erhoben. Mit der Einnahme der Festung Temesvár durch Eugen von Savoyen 1716 endete die türkische Oberhoheit über das Banat. Das Banat wurde 1718, fast zwanzig Jahre später als Ungarn (Friede von Passarowitz), österreichisch und bekam den Namen Temescher Banat.
Zwischen 1686 und 1848 wurde das Banat mit weiten Teilen der Pannonischen Tiefebene und anliegenden Gebieten Ziel von Siedlungszügen, darunter mehrere Schwabenzüge, die von der Habsburgermonarchie organisiert und durchgeführt wurden. Als Gouverneur von Temesvár leitete Claudius Florimund Mercy ab 1720 die Besiedelung und Kultivierung der südungarischen Gebiete einschließlich des Temescher Banats, sowie den Bau des Bega-Kanals. 
Die von einem Infanteriebataillon während des Türkenkrieges 1736-39 in die Festung Temeswar aus dem Osten eingeschleppte Pest verbreitete sich 1738/39 schnell im ganzen Banat und hinterließ Tausende von Toten.
1849 bis 1860 war ein Großteil des Banats Teil eines eigenen Kronlandes, der Woiwodschaft Serbien und Temescher Banat, das vom Königreich Ungarn abgespalten worden war. 1860 wurde es wieder in das Königreich Ungarn integriert. Es wurden die Komitate Torontal (heute hauptsächlich in Serbien) mit Sitz in Großbetschkerek, Temes (entspricht ungefähr dem heutigen rumänischen Kreis Timis) mit Sitz in Temeswar und Krassó-Szörény (entspricht dem heutigen Kreis Caras-Severin) mit Sitz in Lugosch gebildet.
   
Erster Weltkrieg
Während des sich abzeichnenden Zusammenbruchs der Donaumonarchie erhoben Magyaren, Kroaten, Rumänen und Serben Anspruch auf das Banat. Die Deutschen beschränkten sich auf Zugeständnisse zur völligen Gleichberechtigung mit den anderen Nationen, sollten später jedoch das Zünglein an der Waage spielen. Magyaren und Kroaten beriefen sich auf historische Rechte in Anlehnung an die alten Grenzen des Stephan- bzw. Tomislavreiches. Rumänen sowie Serben beriefen sich auf ihre dort bereits lebenden Volkszugehörigen oder einfach auf das Recht der Sieger. Rumänien war zuvor im Bündnisvertrag mit der Entente vom 17. August 1916 als Preis für den Kriegseintritt unter anderem das gesamte ungeteilte Banat zugesprochen worden.
   
Zwischenkriegszeit
Zwischen dem 1. und dem 15. November 1918 bestand die Banater Republik. Die Banater Republik wurde am 1. November 1918 in Temeswar ausgerufen. Sie galt als Versuch, nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns das multiethnische Banat vor der Teilung zwischen Ungarn, Serbien und Rumänien zu bewahren.
Um die Entscheidung der Friedenskonferenz vorwegzunehmen und ihren territorialen Anspruch geltend zu machen, besetzten serbische Truppen am 19. November 1918 Temeswar und große Teile des Banats. Von Seiten Rumäniens wurde beim Obersten Rat in Paris schärfster Protest und Androhung eines Krieges angemeldet mit dem Ergebnis, dass die serbischen Truppen das Banat wieder verlassen mussten und vorübergehend durch französische Soldaten ersetzt wurden. Am 3. August 1919, nur einige Tage nach dem Rückzug der serbischen und französischen Truppen aus dem Banat, marschierten die rumänischen Truppen angeführt von Oberst Virgil Economu in Temeswar ein.
Die Zerschlagung Ungarns und die daraus resultierende Teilung des Banats wurden im Vertrag von Trianon vom 4. Juni 1920 beschlossen. Der rumänische Vertreter Ion I. C. Bratianu pochte auf Erfüllung des Bündnisvertrages und darauf gestützt die Überlassung des gesamten Banats an Rumänien, konnte sich jedoch gegen den französischen Kompromissvorschlag nicht durchsetzen. Demnach fiel Torontál als serbischer Teil des Banats zu Jugoslawien und Temes und Krassó-Szörény (Caras Severin) zu Rumänien. Die Grenzen innerhalb dieser damals noch nicht offiziell existierenden Wojwodina (Szerb Vajdaságot és Temesi Bánságot) wurden noch von den Ungarn selbst gezogen. Das Banat selbst war vorher bereits von den Ungarn in drei Komitate unterteilt: Torontál, Temes und Krassó-Szörény. 18.945 km² gingen an Rumänien, 9.307 km² an das Königreich Jugoslawien, und 271 km² verblieben bei Ungarn.
Der Vertrag von Sèvres diente anschließend nur noch der abschließenden Bestätigung, wobei der territoriale Neuerwerb Rumäniens und Jugoslawiens durch die Türkei anerkannt wurde, dem letztendlich auch die USA zustimmten (diese hatten vorher dem Trianon-Vertrag wegen Rumänien nicht zugestimmt). 
Mit der Belgrader Konvention vom 24.November 1923 erfolgte dann eine Grenzbereinigung durch den Austausch einiger Gemeinden. Modosch (serbisch: Jaša Tomic) und Parjan kamen zu Jugoslawien. Hatzfeld, (rumänisch: Jimbolia) mit einer 75-prozentigen deutschen Mehrheit ging an Rumänien, ebenso Großscham (Jamu Mare), Tschene (Cenei) und Neuburg (Uivar).
   
Zweiter Weltkrieg
Nach der Zerschlagung Jugoslawiens im Balkanfeldzug 1941 wurde die zivile Verwaltung im jugoslawischen Teil des Banats mit etwa 640.000 Einwohnern einem deutschen Militärbefehlshaber unterstellt. Die Führung der dort ansässigen Volksdeutschen, die etwa ein Fünftel der Bevölkerung ausmachten, wurde mit „erheblichen Autonomie-Vollmachten in Kultur- und Bildungsfragen“ ausgestattet. Die Banater Juden Serbiens wurden im August 1941 in Konzentrationslager deportiert und das serbische Banat für „judenfrei“ erklärt. Den „Judenbesitz“ teilte die deutsche und ungarische Minderheit unter sich auf. Ein Jahr nach dem Überfall der Wehrmacht auf Jugoslawien wurde im Mai 1942 das gesamte Serbien in seinen damaligen Grenzen nach der Erschießung oder Vergasung von rund 17.000 serbischen Juden dem Reichssicherheitshauptamt nach Estland als das zweite „judenfreie“ Land gemeldet. Im rumänischen Teil des Banats gab der rumänische „Staatsführer“ Marschal Ion Antonescu am 17. August 1942 seine Einwilligung zur Deportation von Juden aus Arad, Timisoara und Turda. 2833 Personen wurden darauf bis 1943 aus Timisoara verschleppt. Jüdisches Eigentum wurde hier vor allem an Rumänen verpachtet.
   
Nachkriegszeit
Nach dem Ende der Besetzung durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg wurde die gesamte deutsche Volksgruppe in Kollektivschuld für die Gräueltaten an der serbischen Bevölkerung verantwortlich gemacht. So verschwand die deutsche Minderheit im serbischen Westbanat (358.604 Personen in der Vojvodina laut Volkszählung 1931, siehe Donauschwaben) unmittelbar nach dem Krieg durch Flucht, Verschleppung in russische Zwangsarbeit, Ermordung, Vertreibung und Abwanderung fast vollständig.
Auch im rumänischen Banat erfolgte eine vorübergehende Entrechtung und Totalenteignung der deutschen Minderheit sowie die zeitweilige Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion. Zwischen 1951 bis 1956 erfolgte die Deportation in die Baragan-Steppe, von der über 40.000 Banater betroffen waren, davon etwa ein Viertel mit deutscher Volkszugehörigkeit.
Im Gegensatz zum damals jugoslawischen (heute serbischen) Westbanat fand hier allerdings keine systematische Vertreibung statt. So konnten die Banater Schwaben in Rumänien ihre Identität und ihren Besitz über die Zeit in unterschiedlichem Maße wahren. Erst die großen Auswanderungswellen der 1980er und 1990er Jahre ließ die Zahl der Deutschen im Banat auf eine heute verschwindend kleine Minderheit zurückgehen, allerdings weisen vor allem in der Umgebung von Timisoara noch heute Ortsnamen wie Altringen, Bethausen, Gottlob, Johanisfeld, Lenauheim, Liebling, Nitzkydorf oder Gherman auf die deutsch geprägte Vergangenheit der Region hin. Die Rumänische Revolution, die zum Sturz des Ceausescu-Regimes und zur Demokratie führte, nahm 1989 in der Banater Großstadt Timisoara ihren Anfang.
     
Bevölkerung
Die Bevölkerungsstruktur war in allen Teilen des Banats bis 1944 noch sehr gemischt. Im 18. Jahrhundert – nach dem Ende der Türkenkriege – wurden durch die österreichische Krone vorwiegend katholische, in der Mehrzahl deutsche Siedler zu den hier lebenden Serben angesiedelt. Diese Auswanderer, die später als Donauschwaben bezeichnet wurden, waren hauptsächlich Pfälzer, Schwaben, Bayern, Hessen, und Elsässer. Es gab aber auch eine kleine Anzahl von Franzosen, Kroaten, Bulgaren (siehe auch: Banater Bulgarisch), Italienern und Spaniern, Magyaren, Slowaken, Russinen und Armeniern. In der Nähe des Eisernen Tores im südlichen Banat gibt es bis heute einige Banater Tschechen und einige nahezu rein kroatische Dörfer. Im Banat gab es viele Dörfer und Städte mit einer absoluten oder relativen deutschen Mehrheit. In Timi?oara (dt. Temeswar, Temeschburg) waren bis zum Zweiten Weltkrieg die Deutschen die zahlenmäßig stärkste ethnische Gruppe.
Nach der letzten Volkszählung des Kaiserreiches im Jahre 1913 hatte das Temescher Banat 500.835 Einwohner. Die größte Volksgruppe stellten die Rumänen mit fast 170.000 Bewohnern, gefolgt von den Deutschen (166.000), den Ungarn (80.000) und den Serben (70.000).
Nach 1944 verdoppelte sich im Vergleich zu 1930 die Anzahl der Juden durch den Zuzug von Überlebenden aus den Lagern Transnistriens auf rund 14.000 Personen, die größtenteils in Timisoara und Lugoj lebten. Ein Drittel hiervon war mittellos und wurde nach 1944 vom Joint Distribution Committee unterstützt. Das Jüdische Demokratische Komitee bemühte sich um Umschulungen zu Tätigkeiten im produzierenden Sektor, jedoch wanderten viele Juden nicht zuletzt auf Grund der in den rumänischen Fabriken verlangten Samstagsarbeit aus Rumänien aus. Die jüdischen Gemeinden wurden politisch umorganisiert und standen seit 1949 vollkommen unter staatlicher Kontrolle.
Das Zusammenleben der Bevölkerungsgruppen im Banat ist traditionell gut. Die ethnischen Konflikte der Vergangenheit sind mittlerweile abgeklungen. Im serbischen Banat wurden die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg durch Montenegriner, Bosnische Serben und Serben aus Zentralserbien ersetzt. In den 90er Jahren kamen noch serbische Flüchtlinge aus Kroatien, Bosnien-Herzegowina und Kosovo hinzu. Im rumänischen Banat sind an die Stelle der ausgewanderten Deutschen zahlreiche Siedler aus anderen Teilen Rumäniens nachgerückt, vorwiegend Rumänen, aber auch sehr viele Ungarn (sog. Szekler) und Roma. Dennoch konnte im rumänischen Banat der (durch die Abwanderung der Deutschen verursachte) Bevölkerungsmangel nicht immer gedeckt werden.
Für einen Einwohner des Banats ist es auch heute nicht ungewöhnlich, zwei oder drei Sprachen zu beherrschen. Viele Lehnwörter wurden zudem lokal unter den Sprachen ausgetauscht. So ist es im Bereich der Stadt Lugoj beispielsweise nicht unüblich, im täglichen Sprachgebrauch das Wort Bigleis für Bügeleisen zu verwenden.
    
    
Stempelmarken aus dem Banat 
... und hier bei mir zum ersten Mal in Farbe aufgezeigt!
   
       
0,25 DINARE
   
0,50 DINARE
   
       
1 DINAR
   
2 DINARE
   
       
3 DINARE
     
       
5 DINARE
    
10 DINARE
   
       
20 DINARE
   
       
20 DINARE
   
50 DINAR
    
    
 Deutsche Schulsteuer aus dem Banat
   
       
2 + 5 DINARE
    
   
Deutsche Schulstiftung Banat
   
       
5, 10 DINARE
   
20 DINARE
    
     
Gemeinschaft der deutschen Gewerblichen Berufsgruppen im Banat und in Serbien
   
       
5 + 20 DINAR
   
       
50 + 100 DINAR
   
   
Im Erler alle nicht gelistet
   
   



Quellen: 
- Fiskalmarken- Fundus von Gunter Wagner, Filderstadt, von wem sonst wohl?
  Und nur bei uns gibt es diese Marken in Farbe zu sehen! 
- Infos aus der Wikipedia Enzyklopädie

 

        

www.stempelpapier.de