Die englische Stempelmarke im Jahre 1841, 
fast zu der Zeit, als die ersten Briefmarke der Welt erscheint
- und ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

 

Ein Staatlich hergestelltes Stempelpapier!

 

Das Hoheitswappen Grossbritanniens
sowie das Werbe- Label des königlichen Pergament- Machers
bzw. des königl. Graveurs dieser schönen Dokumente

Stempelwappen Umschrift: HONI . SOIT . QUI . MAL . Y . PENSE .

Wikipedia meint dazu:

Honi soit qui mal y pense (altes Französisch; wörtlich: "Schande über den, der schlecht darüber denkt"), heutzutage "Honni soit qui mal y pense" (von franz. honnir, verabscheuen), ist die französische Aufschrift auf dem englischen Hosenbandorden und eine der Aufschriften auf dem Wappen des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland. Im Deutschen ist die Übersetzung "Ein Schelm, der Böses dabei denkt." bekannt.
Als Urheber der Sentenz gilt der Gründer des Ordens, König Edward III. von England. Da sich der Orden durch den Verlust der Urkunden vor 1416 nicht präzise zurückverfolgen lässt, kam es zu Legenden.
Der bekanntesten zufolge soll Edward bei einem Ball seiner Geliebten, der Countess of Salisbury, ihr verlorenes Strumpfband mit diesen Worten zurückgegeben haben, da diese es beim Tanz verloren und somit Gelächter unter den Anwesenden erregt hatte.
Tatsächlich wollte Edward mit dem Sinnspruch wohl auf die Legitimität seines Anspruches auf den französischen Thron hinweisen, zu dessen Durchsetzung der Hosenbandorden wohl ursprünglich gegründet wurde. Darauf deuten auch die Farben des Ordensbandes, Blau und Gold, hin.
Die Schreibweise von "Honi" im 14. Jahrhundert unterscheidet sich von der ab dem 16. Jahrhundert eingeführten, mit der Verdopplung des Konsonantenbuchstaben zu "Honni".
Der Sinnspruch wird heutzutage gebraucht (sowohl im Deutschen und Englischen als auch im Französischen),
a.. um eine peinliche Situation zu entkräften, häufiger auch
b.. wenn Anstoß an einer Handlung genommen wird, die allein in der Interpretation des Kommentierenden anstößig ist.

Ich schließe mich dem an!!

 

 

Hier eine eingeprägte Stempelmarke über 3 Pounds
und mit dem durchzogenen Sicherheitsfaden
Leider kein Poststempel  Entwertet = Yorkshire 10.4.41

Ansonsten wurden diese Stempelmarken schon 1790 und auch früher,
ganz normal aufgeklebt, wie von mir hier schon einmal aufgezeigt!

 

Die Rückseite vom großen Pergament Dokument,
mit den Abmaßen von 73 cm x 60 cm

PS: Dieses Dokument in einem Ausstellungsrahmen zur Fiskalphilatelie aufgezeigt,
noch eine Einleitung dazu, von wegen roter Faden,
etwas Text zum Dokument und fertig wäre der 1 Rahmenwettbewerb!!

 

Die aus einem Bogen heraus geschnittene Sicherheitsmarke (Siegelmarke)
(oben tangiert) rückseitig auf der Steuermarke verklebt!

Die sollte den durchzogenen Silberfaden schützen und gleichzeitig die Bezahlung und die Unversehrtheit dieses staatlichen Behördenvorgangs anzeigen (besiegeln)!

Das V steht für Victoria und das R für Roy

21 5 = Behördlicher Registrationsnummer


 

www.stempelpapier.de