Über die Grenzen des Briefmarkensammelns…..
von Dr. Emil Pfeiffer aus Wiesbaden

Veröffentlicht im Briefmarken-Journal von 1886
(hier - leider - nur der Schluss!)

 






Schon damals im Jahre 1886 wussten die damaligen Wortführer der NUR- Briefmarken-Fraktion, 
dass die Sardischen Briefumschläge rein Fiskal- Philatelistisch waren und nix anderes! 
Das war ne reine Stempelsteuer auf Postbriefpapier und das gab es schon seit der Erfindung eines Gebührenstempels 1624 mit einem Werteintrag in Holland, dort musste das gewöhnliche Postbriefpapier auch gekauft und damit versteuert werden!

Obwohl ich an dieser Stelle noch stundenlang weiter aufklären könnte, lasse ich das lieber, weil es ja erfahrungsgemäß beim  BDPH und seiner schreibenden Zunft sowieso eh nichts fruchten würde!!
Es bleibt dabei: geistige Cinderellas ließen sich schon immer gut an den Mann, respektive an den Briefmarken Sammler bringen!!


Beim Briefmarken- Sammeln in Deutschland ist halt vieles doch noch mehr Schein als Sein! 
Das Briefmarken Sammlervolk soll möglichst dumm gehalten werden: so kauft es wie eh und je alles ein, was man ihm von oben herab verordnet, auch diese angeblichen Sardischen Franco-Couverts!



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